Künstlerhaus...im Blick der Presse...
17.03.2011

Künstlerhaus...im Blick der Presse...

 
   
„61 Bilder, teilweise in Formaten von mehreren Metern, hat Museumsleiterin und Kuratorin Maya Heckelmann für ihr Haus ausgesucht. Darunter auch Arbeiten, die bislang noch nicht öffentlich gezeigt worden sind, Gemälde, die zu seinen bislang letzten zählen. (…) Mit Achternbusch hat Maya Heckelmann (…) einen gefunden, dessen Arbeit die Kraft besitzt, die Dominanz des Baumaterials zu brechen.“
Sabine Buchwald, Süddeutsche Zeitung (KULTUR Bayern) vom 2. Februar 2011

„Galerie-Chefin Maya Heckelmann holt berührende Werke von Herbert Achternbusch nach Marktoberdorf“
Klaus Peter Mayr, Allgäuer Zeitung vom 3. Februar 2011

„Diese Gegend hat mich kaputtgemacht, und ich bleibe solange, bis man ihr das anmerkt“, ist einer seiner berühmtesten Sätze. (…) Viel Wasser ist seitdem das Isarbett hinuntergeflossen, und auch zu Achternbuschs künstlerischem Werk hat sich so manches mehr gesellt. Viel gemalte Kunst zum Beispiel, die entstanden ist nach einer 16 Jahre dauernden Pinselpause in den Jahren 1968 bis 1984. (…) Egal ob seine Elektra, Helena oder Pallas Athene – die mit dickem Strich entworfenen Damen heben sich ausdrucksvoll ab vom Rot der Backsteinwände.“
Süddeutsche Zeitung vom 3. Februar 2011

„Herbert Achternbusch beschäftigt sich mit der griechischen Mythologie - und mit sich selbst. (…) Im Zusammenspiel mit der Backstein-Architektur des Künstlerhauses entfalten Achternbuschs Bilder eine hinreißende Wirkung. (…) Die Schau in Marktoberdorf ermöglicht vielfältige Begegnungen mit einem Ausnahmekünstler in Bayern. „Jetzt mal ich nix mehr!“ – das bekräftigt der Titel, quasi als Grund, sich diese Begegnung nicht entgehen zu lassen.“
Angela Bachmair, Allgäuer Zeitung (Allgäu Kultur) vom 17. Februar 2011

„Das im Jahr 2001 eröffnete Künstlerhaus Marktoberdorf scheint sich seiner ungewöhnlichen räumlichen Möglichkeiten mehr und mehr bewusst zu werden. Die streng kubische Backsteinarchitektur der Schweizer Architekten Bearth/Deplazes lässt kleinteilige Bildwerke an den rot-weiß gemusterten Backstein-Wänden kläglich verhungern. Doch große Bildformate und kraftvolle Skulpturen in Materialien, die sich von denen der Architektur unterscheiden, kommen hier schön zur Wirkung.“
Gottfried Knapp, Süddeutsche Zeitung vom 16. März 2010

„Zahlreiche Besucher von München bis Berlin nahmen seit dem
7. März die Gelegenheit wahr, die kraftvollen Stahlskulpturen Bernd Dürrs zu bewundern, die in der strengen Architektur des Künstlerhauses mit seinen Ziegelwänden optimal zur Wirkung kommen. ‚Das Zwiegespräch der Skulpturen und des Raumes im Obergeschoss war noch nie so archaisch und beeindruckend’, ist im Gästebuch zu lesen und ‚Großartig ist das Zusammenspiel von Kunstwerken, Räumen und Gebäudearchitektur – renommierte Galerien großer Kunstmetropolen könnten neidisch werden auf solch ein Haus’, schreibt ein Besucher aus Berlin.“
Allgäuer Zeitung vom 14. April 2010

„Kaum je auch haben Ausstellungsobjekte die Räume des Künstlerhauses so zum Klingen gebracht wie Bernd Dürrs kunstvoll gefaltete, aufgerissene und in den Raum ausgreifende Stahlplatten.“
Gabriele Schroth, Allgäuer Zeitung vom 22. April 2010

„Franz Hitzler in seiner spontanen Dankrede im Künstlerhaus Marktoberdorf: Er habe bei der Ausstellungskonzeption große Professionalität erlebt und sich dabei ‚sehr, sehr wohl gefühlt’. Der renommierte Künstler, der etwa auch in der Pinakothek der Moderne vertreten ist, bezog sich dabei auf das neue Führungsduo des Künstlerhauses. Besonders auf Maya Heckelmann, die die neue Ausstellung in Marktoberdorf zuvor mit einer stark beklatschten Laudatio eröffnet hatte.“
Heiko Wolf, Allgäuer Zeitung (Allgäu Kultur) vom 19. Juni 2010

„Wie schon in den vergangenen Jahren hat die Jury streng und konsequent gesiebt – 301 Werke von 162 Künstlern waren zu beurteilen. Und erneut ist eine sehr sehenswerte Schau entstanden, die kaum ein schwaches oder beliebiges Werk enthält und auch junger, schräger Kunst Raum gibt. Die Kunsthaus-Leiterin Maya Heckelmann kuratierte sie und platzierte die Werke sehr sinnvoll.“
Klaus-Peter Mayr, Allgäuer Zeitung (Allgäu Kultur) vom 9. Oktober 2010


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